Kabelloser Strom gesundheitsgefährdent?

Im Gegenteil – eine nahezu sensationelle Neuerung bahnt sich an! Am “Johns Hopkins Hospital” in Baltimore  setzt der auf künstliche Herzen spezialisierte Chirurg Pramod Bonde große Erwartungen in WiTricity und verfolgt diese zu Recht mit großer Spannung.
Könnte man WiTricity in den Körper einbauen, so Bonde, würde das Herzpatienten vor der großen externen Stromquelle befreien. Das Hauptproblem beim Kunstherz ist dass die Energieversorgung von außen erfolgen muss. Und dies führt immer wieder zu Krankenhausaufenthalten, Operationen und Infektionen. Könnte man jedoch WiTricity hier gezielt einsetzen, wäre man davon unabhängig und würde damit für einen großen Durchbruch in der Herzchirurgie sorgen.
Und wie ist es mit Elektrosmog? Nein, so die Antwort von WiTricity-Geschäftsführer Eric Giler, den gibt es nicht, da nur ein Magnetfeld erzeugt wird. Die ausgestrahlte Energie werde nur von Geräten aufgenommen, die dafür konzipiert sind, Energie mit dem Feld auszutauschen.